Rezension zu Pendragon: Der Anfang (Teil 1-Händler des Todes)

Hier nun meine Kritik zu Pendragon: Der Anfang – Buch 1 – Händler des Todes.

Ich weis,ich weis… das ist ein Doppel-Band, da die Bücher aber auch einzeln erhältlich sind und ich euch auch nicht so lange warten lassen will…

Stellt euch vor Ihr wärt ein normaler Teenager, der mit normalen Problemen wie Schulsport und Mädchen zu kämpfen hat und eines Tages werdet ihr in einen Kampf auf Leben und Tod hineingezogen, völlig unvorbereitet… hättet ihr Angst?

Diese Frage stellt sich der junge Protagonist in D.J.MacHale´s Pendragon. Im ersten Roman dieser Serie muss der junge Protagonist über seinen eigenen Schatten springen und seine Angst bekämüfen um ein ganzes Volk zu retten…

Das Buch ist in Form von Journalen geschrieben, die der Haupdarsteller seinen Freunden zuhause zukommen lässt, damit die die Erinnerungen an das Geschehene für ihn bewahren. Die Schauplätze sind sehr ausführlich und Fantasievoll beschrieben, so das man sich gleich in die fremde Welt hineingezogen fühlt. Auch die Charaktere sind wundervoll ausgearbeitet, man spürt förmlich die Angst des Haupdarstellers wieder Willen und auch das Böse ist deutlich spürbar.

Pro: Insgesammt ist das Büch sehr stimmig geschrieben und liest sich wunderbar.
Gelungene Schauplätze und Charaktere die sehr glaubwürdig sind.

Con: Ehrlich gesagt, mir fällt nichts negatives auf.

Fazit: Werde jetzt sofort den zweiten Teil lesen, der glücklicherweise in diesem Doppelband gleich angehängt ist. Ein tolles Buch für jeden Fantasy-Fan. Ich vergebe daher eine hohe Note von 9 von 10 Punkten.

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