Like a Wreckin´ball

Like a wreckin´ball

Ein Harry Potter FanFic
by Andre Hillmer

Seit einer Woche war Harry nun wieder bei den Weasleys. Am ersten September begann sein letztes Schuljahr in Hogwards und eigentlich freute er sich darauf. Doch wenn er an das letzte Schuljahr dachte, erfüllte ihn eine tiefe Trauer. All die Freunde,die Voldemort zum Opfer gefallen waren. Albus Dumbledore, Cho Chang, Seamus Finnegan, Fred Weasley und all die anderen waren bei dem Versuch ums Leben gekommen Hogwards zu schützen. Eine einsame Träne lief an seiner Wange hinunter. Und es gab noch eine Veränderung in seinem Leben: Seine beiden besten Freunde Ron und Hermione waren seit ein paar Wochen ein Paar. Eigentlich sollte es ihn freuen, das sie sich endlich gefunden hatten. Doch Harry konnte es nicht ändern. Er fühlte sich ausgeschlossen. Zum ersten Mal in sechs Jahren fühlte Harry sich in der gegenwart von Ron und Hermione einsam. Einsamer als er es sich jemals vor anderen eingestehen würde. Ron und Hermione waren in die nächste Stadt ins Kino gefahren. Hermione wollte ihm beweisen das auch Muggel sich auf unterhaltung verstanden. Harry wollte noch kurz duchen, bevor er sich mit einem Buch vor den Kammin setzten und lesen wollte.

Er griff sich sein Duschzeug und ein Handtuch vom Bett und ging über den Flur zum Badezimmer. Er öffnete die Tür und…

RUMS! Harry hörte auf zu atmen. Vor ihm, unter der Dusche stand ein Engel und sang einen Sirenenhaften Gesang.Harry´s Augen wanderten an dem wundervollen Körper entlang. Er fragte sich was diese wunderschöne Frau im Badezimmer der Weasleys wohl zu suchen hatte. War es Georges neue Freundin? Er wusste das er sich schnell zurückziehen sollte, doch seine Beine versagten ihren Dienst. Er starrte das Mädchen weiterhin an und als sie sich zur Tür hin umdrehte erkannte er sie… Es war Ginny ! Die kleine, schüchterne Virginia Weasley. Sie bemerkte Harry und fragte: Hast du endlich genug gesehen? Es sollte spöttisch klingen, doch ihre Augen strahlten als sie ihn sah. Harry räusperte sich mehrfach und nachdem er seine Stimme wiedergefunden hatte krächtste er so etwas wie Entschuldigung und hastete , nachdem er die Badezimmer-Tür geschlossen hatte zurück in sein Zimmer. Dieses Bild würde für immer vor seinem Auge stehen. Ginny, nackt wie Gott sie schuf und unglaublich schön. Sein Herz schlug so hart gegen seine Rippen das er befürchtete sie könne es hören. Langsam sickerte es in seinen verstand. Dieser Kurze Moment reichte aus um sich völlig, Hals über Kopf, in sie zu verlieben. Ich liebe sie ? Fassungslos lehnte Harry sich gegen das Fenster und dachte darüber nach.Es gab keine andere Erklärung für seine aufgewühlten Emotionen. Ich liebe Ginny. Es fühlte sich so richtig, so gut an und doch muss ich darauf verzichten dachte er. Es geht nicht anders. Sie währe das perfekte Ziel für Voldemort. Wenn ihr etwas zustossen sollte wäre dies schlimmer für ihn als ein eigener Tod. Er drehte sich um und schlug mit den Fäusten auf den alten Kleiderschrank in der ecke ein.

Langsam öffnete sich die Tür und ein roter, feuchter Haarschopf lukte hinein. Alles ok Harry? fragte Ginny und betrat das Zimmer. Sie war noch nie alleine in seinem Zimmer gewesen. Mit schwebenden Schritten ging sie auf Harry zu und umarmte ihn. Es ist alles gut, ich bin dir nicht böse sagte ginny und sah ihm in die Augen. Harry sog tief die Luft ein, was er besser nicht gemacht hätte. Ginnys geruch machte ihn wahnsinnig. Das Haar duftete nach Zedernholz und Honig. Und dann sah er direkt in ihre bernsteinfabenen Augen und war verloren. Nichts und niemand hätte verhindern können was unvermeidlich war. Selbst Lord Voldemort nicht. Harrys Lippen berührten Ginnys und die Zeit schin stillzustehen.

Endlich war alles was Ginny noch sagen konnte bevor die Leidenschaft sie übermannte. Die Gefühle für ihn die sich fast sechs Jahre lang aufgebaut hatten schossen in einer gigantischen Welle über sie hinweg und keiner von beiden war in der Lage sich vom anderen zu lösen. Als ob sie es überhaupt gewollt hätten.

Vollig erschöpft blieben die beiden in Harrys Bett liegen. Eng aneinander gekuschelt schliefen sie ein. Am nächsten Morgen kam Mrs. Weasley ins Zimmer um Harry zu wecken. Sie bemerkte nicht das zwei Personen im Bett lagen und rüttelte in Schulterhöhe an der Bettdecke. Verschlafen kam es unter der DDecke zu einer Bewegung und Ginnys Stimme war zu hören. Nur noch fünf Minuten,Mom. Im nächsten Moment wurde Ginny klar das sie in Harrys Bett lag und sie wurde knallrot. HArry der mittlerweile auch aufgewacht war, kümmerte sich nicht um Ginnys Mutter und zog sie zu sich heran. Guten Morgen, Engel. sagte er und küsste sie lange und zärtlich auf den Mund. Mrs. Weasley  lächelte verschmitzt in sich hinein und dachte bei sich, das ihre Wahl schlechter hätte sein können als ausgerechnet Harry. Sie zog sich diskret zurück und ging pfeifend zurück in die Küche wo sie ihrem Mann die zeitung wegnamh umd ihn direkt auf den Mund küsste. Nanu, womit habe ich das denn verdient? fragte dieser und Molly erzählte es ihm.

Wärend Harry und Ginny sich ganz und gar wieder in ihre eigene Welt zurückzogen wollten Hermione und Ron Harry wecken und zum Geburtstag gratulieren. Hermione öffnete die Tür, blickte kurz hinein und schloss die Tür wieder. Wasn los? fragte Ron und wollte die Tür wieder öffen doch Hermione hielt ihn zurück. Ginny gibt Harry gerade sein Geburtstagsgeschenk und dabei sollten wir die beiden nicht stören. Wieso? fragte Ron verdutzt. Er wusste das Ginny Harry nur ein neues Pflegeset für seinen Feuerblitz schenken wollte und wusste nicht was daran so privat sein sollte bis Hermione ihn an sich zog und ihm ins Ohr flüsterte. Ronald Weasley, ich denke du kennst deinen zukünftigen Brother-in Law. Ron wurde rot und bevor er etwas sagen konnte küsste sie ihn bis er atemlos um Gnade winselte. Endlich, hat ja auch lange genug gedauert. dachte Ron und sagte Ich hoffe er behandelt sie gut. Aus dem Zimmer kamen laute die bewiesen das er sie sehr gut behandelte und leise zogen sie sich in ihr eigenes Reich zurück. Minuten später waren harry und Ginny vergessen und auch aus diesem Zimmer waren laute des Glücks zu hören.

Unten in der Küche sassen Arthur und Molly Weasley und lächelten wissend das ihre Kinder es nicht besser hatten treffen können…

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